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Weiße Nächte bei hajoona

Heidelberg – Am 18./19. Juni 2016 versammelt die hajoona GmbH ihr Vertriebsnetzwerk in Böblingen, um weitere Rekorde in der eigenen Firmengeschichte aufzustellen. Zum hajoona SummerEvent mit WhiteNight werden bereits jetzt über 700 Gäste erwartet, während die Anmeldung noch läuft. Für ihre Vertriebspartner und solche, die es noch werden wollen, hält hajoona zahlreiche Möglichkeiten bereit, sich beruflich ganz neu aufzustellen.

Neueinsteiger willkommen

Für alle Macher, die noch nicht den richtigen Nährboden gefunden haben, um ihre Potenziale für einen geschäftlichen Erfolg voll auszuschöpfen, ist dieses Event eine gute Gelegenheit, ein innovatives Unternehmen, seine Gründer, Visionäre, Führungskräfte und Fachleute kennenzulernen. Das Geschäftsmodell ist ganzheitlich angelegt und verspricht nicht nur wirtschaftlichen Erfolg auch für Neueinsteiger. Es umfasst darüber hinaus ein nachhaltiges Weiterbildungsangebot, modernste Marketing-Tools, eine werteorientierte Firmenphilosophie, gesundheitsfördernde Genussprodukte wie grüner Kaffee und ein Aronia-Granatapfelgetränk sowie eine erprobte Logistik. Das Unternehmen strebt ein ehrgeiziges Wachstumsziel an: Bis 2020 sollen 50.000 Vertriebspartner europaweit für hajoona tätig sein. Entsprechend bietet sich gerade jetzt der ideale Zeitpunkt zum Einstieg. Denn, wer jetzt dabei ist, kann schon bald wichtige Führungsaufgaben übernehmen.

Immer einen Schritt voraus

hajoona arbeitet auf allen Ebenen an einer ständigen Optimierung. Auch bei diesem Event werden wieder einige Neuerungen bekannt gegeben, die mit Spannung erwartet werden. Sie betreffen die firmeneigene Academy zur Aus- und Weiterbildung von Vertriebspartnern sowie die Weiterentwicklung der hajoona Produkte.

Was man erwarten kann

Infos kommen aus erster Hand und werden von den hajoona Gründern und Lenkern Dirk Jakob, Daniela Lipgens und Andrej Uschakow persönlich präsentiert. Dazu kommen diverse Showeinlagen, prominente Gastredner, Party-Stimmung und Führungskräfte, von denen man lernen kann, wie das hajoona System funktioniert.

Quelle: hajoona GmbH bzw. http://www.business-echo.de/weisse-naechte-bei-hajoona-20160613.html

Infos und Anmeldung unter Telefon:

0152/ 28 73 24 09

07192 / 2 79 20 66

und

0152 / 28 72 09 19

Oder über unseren Shop

 

 


Quecksilber-Belastung von Nahrungsmitteln


Auch nach einer erfolgreichen Amalgam-Ausleitung kann es wieder zu einer erneuten Aufnahme von Quecksilber oder anderen Schwermetallen in den Organismus kommen.


Ursache dieser erneuten Aufnahme von Schwermetallen in den Körper ist hauptsächlich eine mit Schwermetallen belastete Nahrung. Unsere Nahrungsmittel sind zum Teil stark schwermetallbelastet.


Solche Nahrungsmittel sollten Sie deshalb in Zukunft unbedingt meiden.


Die am stärksten mit Quecksilber belasteten Nahrungsmittel sind


küstennah lebende Seetiere (Flussmündungen)
Krabben und Muscheln (Tiere des Seebodens, Schwermetalle sinken nach unten)
• große Raubfische, die am Ende der Nahrungskette stehen: Thunfische, Haie, Lachse


Die Meerestiere am Ende der Nahrungskette konzentrieren Schwermetalle fünfmillionenmal (!) gegenüber der Umgebung (Meerwasser), weil sie am Ende der Nahrungskette stehen.
Nahrungsmittel, die diese Produkte enthalten, sollten Sie auf jeden Fall meiden. Auch Binnensee und Flussfische sind heute leider nicht mehr frei von Schwermetallen. Der Mensch, Fische und Tiere verwandeln metallisches Quecksilber in organisches Quecksilber, das 100 x toxischer ist. Das ist der besondere Grund, keine Meereslebewesen zu essen, wenn bereits eine Schwermetallbelastung vorliegt. Der Mensch hat heute auch einen bis zu eintausendmal(!) höherer Bleispiegel als vor 400 Jahren.


Geflügel wird heute allgemein mit Fischmehl gefüttert. Deshalb sind Geflügel wie auch die Eier mit Schwermetallen belastet und sollten gemieden werden. Kaufen Sie nur Geflügel und Eier aus
einwandfreier, d.h. fischmehlfreier Produktion. Das ist im Allgemeinen nur bei kleiner Produktion der Fall.


Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Grapefruits) und
• Kiwis


werden noch in den Erzeugerländern vor dem Transport zur Desinfektion mit quecksilberhaltigen Lösungen behandelt oder schon während des Wachstums. Deshalb enthalten diese Früchte, sofern Sie nicht aus biologischer Erzeugung stammen, Quecksilber.


Obstsäfte
aus nichtbiologisch erzeugten Zitrusfrüchten enthalten Quecksilber, da die Früchte vor der Saftherstellung nicht geschält werden.


Pilze sind bekannte Schwermetall-Sammler.


quecksilberhaltige Medikamente
Einige Medikamente sind quecksilberhaltig. Zu diesen gehören z.B. Desinfektionsmittel (Mercurochrom), verschiedene Augentropfen und auch einige homöopathische Komplexmittel. Dies trifft besonders auf die Lymphmittel zu (Traumeel, Tonsiotren, Meditonsin, Otovowen u.a.). Auf den
Packungen steht dabei für Quecksilber Mercurius (abgekürzt: Merc.) oder Hydrargyrum.


Lebertran, Fischölkapseln und Meeresalgen (nicht Süßwasser-Algen wie Chlorella und Spirulina) können belastet sein, wenn sie nicht gereinigt wurden, was nach der Gewinnung notwendig ist.

 

Quelle: Clemens Hart ⋅ Facharzt / Naturheilverfahren ⋅ Homöopathie ⋅ Ernährungsmediziner DAEM/DGEM
Altendorfer Straße 16 · 09113 Chemnitz ⋅ Tel.: 0371 / 33 60 400

 

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Fehlende Nährstoffe

Die Inhaltsstoffe grüner Kaffeebohnen wirken positiv auf Blutzucker

 

Gemäß einer US-amerikanischen Studie, könnten natürliche Substanzen, die von ungerösteten Kaffeebohnen stammen, helfen, die Schwankungen des Blutzuckerspiegels und des Körperfettlevels zu kontrollieren, welche für das Auftreten des Diabetes mellitus Typ 2 mitverantwortlich gemacht werden.

 

       Kaffee am Strauch 

 

Die Ergebnisse der US-amerikanischen Studie, die an der Universität Scranton in Pennsylvania durchgeführt wurde, lassen vermuten, dass die Chlorogensäure, die in besonders hohen Mengen in grünen und ungerösteten Kaffeebohnen zu finden ist – und häufig als Nahrungsergänzungsmittel Verwendung findet – helfen könnte den Kampf gegen das globale Gesundheitsproblem Diabetes mellitus Typ 2 zu unterstützen.
Dr. Joe Vinson, welcher die Forschungsarbeiten leitete, konnte bereits in einer vorhergehenden Studie zeigen, dass übergewichtige oder adipöse Menschen, welche ein Chlorogensäure Extrakt zu sich nahmen, innerhalb von 22 Wochen 10% ihres Körpergewichtes verloren. Das Ziel der aktuellen Studie war es deshalb die Wirkung verschiedener Dosierungen des kommerziellen grünen Kaffeeextraktes auf den Blutzuckerspiegel von 56 Männern und Frauen mit normalem Blutzuckerspiegel zu untersuchen. Laut Vinson hatten alle Dosierungen des grünen Kaffeeextrakts eine signifikante Reduktion der Blutzuckerwerte zur Folge ohne dabei sichtbare Nebenwirkungen auf den Magen-Darm-Trakt hervorzurufen.
Gemäß Dr. Vinson wäre es ein großer Erfolg und Fortschritt bei der Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2, eine einfache Pille herzustellen, die in zweifacher Hinsicht helfen könnte, zum einen indem sie den Blutzucker kontrolliert und zum anderen die Gewichtsabnahme fördert.

Quelle: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/fachbeitrag/pm/die-inhaltsstoffe-gruener-kaffeebohnen-wirken-positiv-auf-blutzucker/ bzw. www.nutraincredients.com - Green coffee bean compound may help control blood sugar: Study

Detox-Kur - Entgiftung ist wichtiger denn je!

Eine regelmässige Detox Kur (Entgiftung) stellt für den Organismus eine grosse Erleichterung dar. Denn Gifte sind überall um uns herum. In der Luft, der Nahrung, dem Wasser, der Wohnung und in der Kleidung. Viele Gifte kann der Körper selbst ausleiten, aber nicht alle. Die verbleibenden Gifte werden eingelagert und können zu Zellschäden, chronischen Krankheiten bis zu Krebs führen. Eine Detox Kur beugt hier vor. Sie leitet die gefährlichen Gifte aus, unterstützt die körpereigenen Entgiftungssysteme und schützt die Zellen vor giftbedingten Schäden.

 

Detox Kur – Besser heute als morgen

Detox ist die Abkürzung für den englischen Begriff Detoxification, was so viel wie Entgiftung bedeutet. Eine Detox Kur ist somit eine Entgiftungskur. Zwar können auch Böden und Seen entgiftet werden. Wir aber kümmern uns um die Entgiftung des Körpers – und diese ist wichtiger als je zuvor, denn Meldungen wie die folgenden geben sich geradezu die Klinke in die Hand:

  • Arsen im Reis
  • Blei aus Industrieabgasen und Keramikglasuren
  • Cadmium im Getreide, in Ölsaaten und im Tabakrauch
  • Quecksilber im Fisch, in Meeresfrüchten und in Zahnfüllungen
  • Pflanzenschutzmittel (Pestizide) in allen Lebensmitteln
  • Dioxin im Fleisch
  • Aluminium im Trinkwasser, in der Luft und in Impfstoffen
  • Schimmelpilzgifte in der Wohnung, aber auch in der Nahrung
  • Chemikalien, die aus Teppichböden und Möbeln ausdünsten
  • Medikamente, die ebenfalls vom Körper entgiftet werden müssen und daher die körpereigenen Entgiftungskapazitäten noch weiter strapazieren
  • Und vieles mehr

Gesundheitliche Folgen der Gifte

Was geschieht, wenn wir permanent von diesen Giften umgeben sind? Es entstehen umweltbedingte Krankheiten, die aber meist gar nicht als solche erkannt oder anerkannt werden. Als umweltbedingte Krankheiten gelten allerhöchstens die Multiple Chemikaliensensitivität (MCS), das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) (das inzwischen sogar schon 2 von 100 Teenagern betrifft) und manchmal auch die Fibromyalgie.

Doch kann im Grunde jede Krankheit durch Umweltgifte mit verursacht oder wenigstens von diesen begünstigt werden. So kann Arsen zu Hautkrebs führen, Pestizide können bei Kindern ADHS fördern, Cadmium kann die Nieren schädigen und Osteoporose begünstigen.

Blei kann zu Bluthochdruck beitragen, und was das Quecksilber betrifft, so gibt es kaum etwas, das es nicht auslösen oder verstärken könnte. 

 

Detox Kuren gab es schon im Altertum

Schon in alten Zeiten wusste man, wie gut eine intensive Detox Kur dem Körper tut. Detox Kuren haben daher eine sehr lange Geschichte. Im Ayurveda beispielsweise steht die Entgiftung bei jeder Behandlung oder Prävention ganz oben auf dem Plan.

 

Die unterschiedlichsten reinigenden Massnahmen kommen hier zum Einsatz, wie z. B. die Darmreinigung, die bereits oben bei den Dioxinen genannte Ghee-Trinkkur, Ölgüsse, Massagen sowie bestimmte diätetische Richtlinien, die es zu befolgen gilt.

 

Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin sind viele Massnahmen bekannt, die zu einer umfassenden Jie du (Entgiftung) führen sollen – und in Europa war es der berühmteste Arzt des Altertums (Hippokrates von Kos), der in seine Therapien – wo erforderlich – die fünf Kardinalmethoden der Entgiftung mit einfliessen liess: Schwitzen, Aderlass, Erbrechen, Abführen und Kautherisation (künstliche Wunden).

 

In neueren Zeiten liess die Begeisterung für Detox Kuren keineswegs nach. Der ultimative Tipp für allzeit gute Gesundheit von Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp lautete daher auch noch im 19. Jahrhundert: Erstens Entgiftung, zweitens Entgiftung und drittens Entgiftung!

Neuer Inhaltsstoff im h-one+: Moringa Oleifera

Moringa: Ein essbarer Baum für die Krise

 

 

Haben Sie schon einmal etwas vom Moringa-oleifera-Baum gehört? Nein? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn diese Wunderpflanze könnte nicht nur im Fall einer Krise Ihr bester Freund werden. Der komplett essbare Baum mit über 90 Nährstoffen ist das gesündeste Gewächs unserer Erde. Schon drei Bäume können den Jahresbedarf einer Durchschnittsfamilie decken und ihr Überleben sichern. Mit gemahlenem Moringasamen kann man sogar verunreinigtes Wasser trinkbar machen. Und der »Baum des Lebens« heilt viele Krankheiten. Außerdem macht er schön.

 

Dieses Gewächs ist ein absolutes Wunder: Wurzeln, Rinde, Blätter, Blüten und Samen, alles ist verwendbar, alles ist unglaublich nahrhaft und besitzt ungeahnte Heilkräfte. Der Moringa ist einvollkommenes Naturnahrungsprodukt für Mensch und Tier, das sämtliche notwendigen Nährstoffe enthält. Nicht selten erhält man durch dessen Gaben neben einem strahlenden Aussehen jede Menge jugendlicher Kraft, Gesundheit, Energie und Lebensfreude zurück.

 

Lange hat man von diesem außergewöhnlichen Gewächs, das vor allem in den Ayurveda-Therapien erfolgreich eingesetzt wird, in unseren westlichen Zivilisationskreisen kaum Notiz genommen, obwohl die Menschen vor Urzeiten bereits um seine Kraft wussten. Doch jetzt wird er verheißungsvoll »der Baum des 21. Jahrhunderts« genannt. Auch Hippokrates, auf den unsere Ärzte heute noch ihren Eid schwören, soll ein Verfechter der Ayurveda-Medizin gewesen sein. In dem spannenden Büchlein Der Wunderbaum Moringa werden die unglaublichen Naturheileigenschaften der Riesenpflanze beschrieben, von denen jeder Pharmakonzern nur träumen kann:

 

»Kein anderes Nahrungsmittel, Getränk oder Öl, nicht einmal das uns wohlbekannte wertvolle Olivenöl, kann Ihrem Körper, Ihrer Haut oder Ihren Haaren auch nur annähernd so viele Nährstoffe, Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Öle und Antioxidantien für eine natürliche bioaktive und erfolgreiche Gesundheitsprävention mit den ungemein wichtigen Provitaminen zur Verfügung stellen wie der Moringabaum.«

 

Der Moringabaum, genauer gesagt, der Moringa oleifera, ist ein wertvoller Lieferant für natürliches Antibiotikum, er ist ein wahrer Anti-Aging-Meister und ein verlässlicher Hersteller von Antioxidantien. Zusammenfassend könnte man sagen, er heilt Geschwüre, Herzkrankheiten und die Zähne, er sorgt für eine Verbesserung des Stoffwechsels und verscheucht lästige Gebrechen wie Rheuma, Gelenkschmerzen, Herz- und Kreislaufprobleme. Er ist der wirksamste Gegner der Altersschwäche, selbst auf die Psyche wirken die Substanzen beruhigend, der »Baum des Lebens« lindert sogar Seelenschmerzen und setzt Glückshormone frei.

 

Wo wächst der Moringabaum? Und wie ist er beschaffen? Auf den ersten Blick wirkt er eher unscheinbar, obwohl er bereits im ersten Jahr bis zu vier Meter hoch werden kann. Die Pflanze wächst also sehr schnell, am besten unter trockenen, sandigen Bedingungen, sie kommt vor allem in Indien, Indonesien, Sri Lanka und in letzter Zeit auch in afrikanischen und zentralamerikanischenLändern vor. Seit Kurzem werden auch hierzulande Samen angeboten, damit wir Mitteleuropäer auch unsere eigenen Moringabäume ziehen können. Diese mögen keine Minustemperaturen, weswegen sie im Winter ins Gewächshaus oder ins Haus geholt werden sollten.

 

Von dem essbaren Vitaminwunder verwendet man tatsächlich alle Bestandteile:

 

Die Blätter des Moringa sind wirklich gesunde Nahrungsmittel, sie enthalten viele Vitamine: Man kann sie frisch als Salat essen, als gekochtes Gemüse oder getrocknet zu sich nehmen. Selbst Soßen und Suppen lassen sich aus den Blättern herstellen. Auch sauer eingelegt sind sie sehr schmackhaft. Doch auch als Medikament leisten die Moringablätter wertvolle Dienste: Sie helfen bei Kopfschmerzen, als Wickel bei Verletzungen und Insektenstichen, als Tee bei Magengeschwüren und Durchfall, bei Fieber und Ohrentzündungen und vielem mehr. Ebenso kann man von den getrockneten Blättern ein nahrhaftes Pulver herstellen, das als wertvolle Nahrungsergänzung dem Essen beigemischt werden kann.

 

Moringasprossen haben es in sich: Geschmack und Schärfe sind dem Rettich vergleichbar, zum Würzen oder roh Essen wirken sie sehr belebend.

 

Das Samenpulver eignet sich hervorragend für die Behandlung von Skorbuterkrankungen, vor allem aber sind die Samen durch ihre antibiotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften dafür geeignet, Arthritis, Rheuma, Gicht, Krämpfe und Furunkel zu heilen. Auch sie gehören zu den Nahrungsmitteln und werden zu Öl gemacht, zur Wasserreinigung benutzt und dienen für die neue Anpflanzung.

 

Roh verzehrt dienen die Moringaschoten als Entwurmungsmittel, helfen gegen Leber- und Milzprobleme sowie gegen Gelenkschmerzen. Außerdem enthalten die Schoten sehr viele Proteine. Man kann sie garen und als Gemüse essen.

 

Die goldfarbenen Moringablüten duften nach Honig. Der Moringablütensaft wirkt harntreibend und gegen Erkältung. Er ist gut einsetzbar als Gewürz, ebenso in der Bienenzucht, und er wird in medizinischen Produkten verarbeitet.

 

Auch die Wurzeln und die Rinde des Baums haben ähnliche Eigenschaften wie Blätter, Blüten und Samen, jedoch in höherer Konzentration. Die Rinde ist für die Seil- und Papierherstellung nutzbar, doch auch die Pharmaindustrie bemächtigt sich ihrer zunehmend in der Arzneimittelherstellung.

 

Nicht nur Frauen dürften an dem Moringaöl aus dem Samen des Moringabaums interessiert sein, denn es glättet sichtbar die Haut und nährt Haare und Fingernägel. Das wohlriechende Öl besitzt einen sehr hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, ebenso gut eignet sich das Moringaöl als Salatwürzmittel. Doch wird es auch zur Linderung von Krankheiten erfolgreich eingesetzt, als entzündungshemmendes Pflegemittel bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und anderen dermatologischen Störungen. Und, man höre und staune, es kann auch als Treibstoff dienen, als Ölschmierung für Maschinen oder auch als Brennstoff für Glühlampen.

 

 

Ganze Pflanze:

 

Auch als Tierfutter eignet sich die ganze Moringapflanze und als Biomasse für alternative Energie. Die Abfallprodukte schließlich können eingesetzt werden als Bodenverbesserer und Biodünger.

 

Der Moringabaum ist ein sehr treuer Freund in schweren Krisenzeiten, an denen auch wir leider nicht vorbeikommen werden, auch wenn wir hier im Vergleich zu anderen Ländern Europas noch auf Wolke sieben sitzen mögen. Die Katastrophen rücken näher, und wohl dem, der gut darauf vorbereitet ist.

 

Wie schon erwähnt, kann sich eine durchschnittliche Familie mit drei Pflanzen ein ganzes Jahr komplett ernähren. Und sogar als Filter für verschmutztes und verseuchtes Wasser eignet sich der »Baum des Lebens«, wie dieser wissenschaftliche und beeindruckende Versuch in einer Fernsehsendung es eindrucksvoll unter Beweis stellt.

 

Zu den wasserreinigenden Fähigkeiten heißt es im Fachjargon: »Mit 0,2 Gramm gemahlenem Moringasamen kann ein Liter verunreinigtes Wasser trinkbar gemacht werden. Die wasserreinigende Wirkung von Moringa beruht hauptsächlich auf der koagulierenden Wirkung einiger Inhaltsstoffe der Samen. Die Bakterien und Schwebstoffe vereinigen sich zu Agglomeraten, so dass diese zu Boden sinken oder abfiltriert werden können. Es existieren allerdings auch direkte bakterizide Eigenschaften der Inhaltsstoffe der Samen«.

 

In weiteren Empfehlungen, derer es kein Ende zu geben scheint, heißt es: »Wenn Sie Moringaprodukte zu sich nehmen, brauchen Sie sich keine Gedanken mehr um Vitamin C, Proteine, Mineralien oder Aminosäuren zu machen, denn Moringa enthält unter anderem:

  • doppelt so viel Protein wie Soja,
  • siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen,
  • viermal so viel Vitamin A wie Karotten,
  • dreimal so viel Eisen wie Spinat,
  • viermal so viel Kalzium wie Milch,
  • dreimal so viel Kalium wie Bananen und
  • eine sehr große Menge an natürlichem Chlorophyll und einen hohen Anteil an gesundheitsfördernden Omega-3-Ölen«. 

 

Der »Baum des Lebens« ist in vielen Ländern schon heute eine der wichtigsten Nahrungs- und Energiequellen für die Menschen, aber ebenso auch für Tiere und Pflanzen. In armen Regionen Afrikas und Indiens werden Moringabäume zum Beispiel häufig in der Nähe der Krankenhäuser angepflanzt, damit man den wichtigen Vitamin- und Medizinlieferanten immer griffbereit hat. Blätter und Früchte  werden – getrocknet oder als frisches Gemüse – vor allem auch an schwangere und stillende Frauen, an Babys und Kinder verteilt.

 

Moringa-Inhaltsstoffe haben bei den Tieren eine ebenso positive Wirkung: Phyto-Provitamine helfen bei Angst- und Panikpferden, ebenso gegen Viruserkrankungen bei Hunden, sie erzeugen ein glänzendes Fell, helfen gegen Würmer und Milben, gegen Osteoporose und Hüftgelenkdysplasie und sie erhalten die Sehfähigkeit und stärken das Gebiss. Das gilt für Pferde, Katzen, Hunde sowie für alle anderen Kleintiere. Die Moringastoffe werden auch für Aquarien verwendet.

 

Alles in allem: Dieser Baum ist ein echtes Wunder! Der Moringa oleifera, Freund und Helfer zu allen Zeiten. Er wächst rasend schnell, um gleich schon helfen zu können. Er wird riesig groß, damit möglichst viele Menschen und Tiere von ihm profitieren können. Der Moringabaum ist ein Gnadengeschenk der Natur.

  

Sicher ist, dass wir Menschen wieder lernen müssen, uns der Natur zuzuwenden und auf unsere innere Stimme zu hören. Dann wissen wir schnell, dass wir unsere Lebensbalance nur durch eine ganzheitliche Harmonie herstellen können: durch gesunde Ernährung, gute Gedanken, ein festes Wertefundament, die Liebe zur Natur und den Menschen. Mehr ist es eigentlich doch nicht.

 

Text: Eva Herman,

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/lebenskunst/eva-herman/moringa-ein-essbarer-baum-fuer-die-krise.html

 

 

Gängige Medikamente erhöhen das Demenzrisiko

#Arzneimittel eines bestimmten Typs, die etwa gegen Heuschnupfen oder Blasenschwäche wirken, scheinen das Risiko für Demenz zu steigern. Das zeigen jetzt Forscher mit einer Studie, an der 3500 ältere Menschen teilnahmen.

Gängige Medikamente gegen Depressionen, Schlafstörungen oder Heuschnupfen können das Risiko für die Entwicklung einer Demenzerkrankung erhöhen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler um Shelly Gray von der University of Washington, die 3500 Probanden im Alter von 65 Jahren und älter ein Jahrzehnt lang beobachteten.

 

 Autorin: Christina Hucklenbroich, Redakteurin im Ressort „Natur und Wissenschaft“. Folgen:

 

Am Anfang der Studie, die im Fachmagazin „Jama Internal Medicine“ erschienen ist, zeigten die Teilnehmer keine Anzeichen von Demenz. Nach Auswertung der Daten konnten die Autoren konstatieren, dass ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Alzheimer-Demenz und anderen Demenzformen im Beobachtungszeitraum und der Einnahme von Medikamenten eines bestimmten Typs vorlag. Unter den sogenannten Anticholinergika sind sehr verschiedenartige Mittel. Sie blockieren wichtige Rezeptoren im parasympathischen Nervensystem, so dass die Wirkung des Botenstoffs Acetylcholin nicht zum Tragen kommt. Dadurch wird die Kontraktion der glatten Muskulatur, die etwa Organe wie den Darm oder auch Drüsen umgibt, verhindert. So lässt sich zum Beispiel eine Blasenschwäche therapieren.

 

Der Trend geht zum Zweitwagen: Immer mehr Haushalte in Deutschland haben bereits ein zweites oder sogar drittes Fahrzeug im Einsatz. Ein großer Teil der Bevölkerung fährt dabei bereits emissionsfrei elektrisch. mehr...

Die häufigsten in der Studie registrierten Medikamente waren Mittel gegen allergische Beschwerden wie Heuschnupfen, Arzneimittel gegen Blasenschwäche und trizyklische Antidepressiva. Letztere erhielten ihren Namen („tri“), weil ihre chemische Struktur drei typische Ringe aufweist.

 

Insgesamt entwickelten fast 800 Studienteilnehmer im Follow-up-Zeitraum Demenz, bei knapp 640 von ihnen war es Demenz vom Alzheimer-Typ. Die Autoren sicherten den Zusammenhang mit der Einnahme der Medikamente ab, indem sie Einsicht in die Computerregister von Apotheken nahmen. Sie definierten auch Dosierungen für verschiedene Medikamente, die das Demenzrisiko steigen lassen. So sollen etwa täglich vier Milligramm des Wirkstoffs Diphenhydramin, der als Beruhigungsmittel zum Einsatz kommt, das Risiko bereits erhöhen.

 

Ärzte sollten warnen

Demographische Charakteristika, sonstiges gesundheitsförderndes Verhalten und Begleiterkrankungen rechneten die Forscher um Gray aus ihrer Studie heraus. Außerdem wurden Medikamente, die im letzten Jahr vor der Demenzdiagnose genommen wurden, nicht miteinberechnet, denn, so die Wissenschaftler, es sei nicht auszuschließen, dass diese Medikation schon mit den ersten, noch unspezifischen Symptomen der Demenzerkrankungen zusammenhing. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass Ärzte die Risiken durch die Einnahme der Mittel frühzeitig mit älteren Patienten besprechen sollten, um den Gebrauch der Mittel langfristig einzuschränken.

 

Erst im Herbst vergangenen Jahres hatten Forscher im „British Medical Journal“ darauf hingewiesen, dass die ebenfalls gängigen Benzodiazepine das Risiko für Alzheimer-Demenz steigern. Die Beruhigungs- und Schlafmittel, zu denen auch die unter den Handelsnamen Valium und Tavor bekannten Produkte gehören, machen zudem abhängig. Es sei aber unklar, so die Autoren dieser Studie, ob die Ängste und Schlafstörungen, gegen die Benzodiazepine – oft über Jahre – verschrieben und genommen werden, nicht eigentlich ohnehin Vorläufer der späteren Demenz sind. In diesem Fall wäre ein direkter Einfluss der Medikamente nicht klar belegbar.

 

Quelle:http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/schlaf-und-allergiemittel-gaengige-medikamente-erhoehen-das-demenzrisiko-13393314.html

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hajoona geht anders!

Wer schon längere Zeit im Network Marketing tätig ist, der kennt sicherlich den Unterschied zwischen amerikanischen und deutschen Unternehmenskulturen. Während viele neue US-Unternehmen verstärkt auf den Momentumfaktor und visionäres Trommelfeuer in der Kombination mit Einstiegspaketen setzen, geht es bei Network Marketing Unternehmen aus Deutschland eher bodenständig zu, was bereits bei der regulären Zulassung von Produkten beginnt, um eine rechtssichere Situation für die Vertriebspartner zu schaffen.

Die hajoona GmbH wurde 2013 in Heidelberg gegründet und wer einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens wirft, entdeckt in der Unternehmensführung ein Dreiergestirn aus Machern, die geballtes Know-how, Wissen, Praxis und langjährige Erfahrungen aus den unterschiedlichen Bereichen synergetisch vereinen.

Mit über 35 Jahren Erfahrung im Direct Selling hat sich Dirk Jakob, Gründer und Geschäftsführer von hajoona, einen Namen als Coach, Autor und Consultant gemacht. Als Vertriebspartner baute er in zehn Jahren eine Vertriebsorganisation mit über 100.000 Partnern auf, die einen Jahresumsatz von 1 Milliarde DM erzielten. Über 850.000 Menschen besuchten seine Trainings und Seminare und er coachte in der Vergangenheit zahlreiche Networker, die heute in ihren Unternehmen absolute Top-Positionen besetzen.

Daniela Lipgens, kaufmännische Geschäftsführerin, ist studierte Diplom Betriebswirtin mit den Schwerpunkten Marketing und Außenwirtschaft und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Unternehmens- und Mitarbeiterführung und ist zudem auf den Aufbau von internationalen Strukturen spezialisiert.

Auch der Name Andrej Uschakov, Mitbegründer der hajoona GmbH, dürfte zahlreichen Networkern geläufig sein. Der ausgebildete Dirigent startete vor knapp 16 Jahren im Network Marketing und besetzte mehrfach absolute Führungspositionen in verschiedenen Unternehmen, erhielt höchste Auszeichnungen und ist zuständig für den Vertriebsaufbau und die Betreuung der Geschäftspartner.

Ist hajoona einfach ein weiteres Network im Bereich der Nahrungsergänzungen oder sogar der nächste Himmelsstürmer innerhalb der Branche? Dirk Jakob: „Nahrungsergänzungen sind und bleiben eines der größten Trendthemen und Zukunftsmärkte, insbesondere durch die Generation der Babyboomer, die sich weltweit Gedanken über die eigene Gesundheit machen. Ich bin mir sicher, dass es viele Menschen gibt, die ein Unternehmen mit solidem, seriösem und durchdachtem Hintergrund suchen. Viele sind es einfach leid und haben schon fast den Glauben an die Branche verloren, da Betreuung, Nachhaltigkeit und Kontinuität vernachlässigt werden. Wir positionieren uns da komplett anders!“

Klar abgegrenzte Produktpalette

„Nicht die Unternehmen mit den meisten Produkten oder dem größten Marketingbudget werden den Markt der Zukunft erobern, sondern die, die es schaffen `Best in One-Produkte´ auf natürlicher Basis herzustellen, die eine gewünschte Wirkung hinterlassen, dem Nutzer Vorteile bringen, ein faires Preis-/ Leistungsverhältnis haben und den Partnern dauerhaftes Einkommen sichern.“ so Andrej Uschakow, der mit verantwortlich für die Gründung von hajoona war.

hajoona bietet 2+ 2 Produkte an. Die zwei Hauptprodukte h-SUN+, ein grüner Kaffee mit Heilpilzen, Acerola, Acai, Cholin etc. zur Entschlackung, Entgiftung und um Menschen zu unterstützen ihr Wunschgewicht zu erreichen und h-ONE+, ein Aronia- Granatapfelgetränk mit 37 Kräutern, Q 10, L-Carnitin etc. zur optimalen Vitalstoffversorgung.

„Unser Konzept heißt: Genuss plus Funktion“ so, Daniela Lipgens, kaufmännische Geschäftsführerin „Unsere Kunden und Teampartner schätzen unser durchdachtes Sortiment, welches nicht nur gut schmeckt, sondern Menschen unterstützt ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen. Mit den Folgeprodukten h-SUN clean I & II – einem idealen, 2-stufigen Darmsanierungsprogramm runden wir unser Angebot ab. Das war es, denn mehr braucht es nicht. Wenn jemand krank ist, sollte er unseres Erachtens einen Arzt oder Heilpraktiker seines Vertrauens aufsuchen und nicht auf semiprofessionelle Ratschläge von Verkäufern hören.“

Schon Jahre vor dem Start von hajoona hatte Dirk Jakob von den Produkten gehört und daher konnten sie so schnell und mit der Unterstützung von führenden Universitäten und Instituten umgesetzt werden. „Sicher werden wir nie eine unüberschaubare Produktpalette anbieten, sondern immer wieder die bestehenden Produkte verbessern und den aktuellen Forschungen anpassen“ so Lipgens.

Neues Marketingkonzept

Andrej Uschakow: „Wir haben mit hajoona ein Unternehmen mit Werten geschaffen, die auch gelebt werden. Als Top-Networker wollte ich nicht immer wieder Versprechungen von fremdländischen Unternehmen oder Geschäftsführern weitergeben, die nur ihr eigenes Interesse in den Vordergrund stellen. Menschen wollen an das Gute glauben, deswegen sollten wir das, was wir versprechen, auch ernst nehmen. Deswegen war ich so froh, dass wir eben ein Unternehmen gegründet haben, was nicht laut auftritt sondern still wächst. Und wir haben genau die richtigen, integren Leute gefunden, die zu uns passen.“

Dirk Jakob ergänzt: „Ein wesentlicher Unterschied besteht auch darin, dass wir unsere Teampartner mit ganz neuen Marketingmethoden unterstützen. So haben wir in langer Arbeit den „Einladebutler“ exklusiv für unsere Teampartner entwickelt. Das ist ein geniales Tool, bei dem Prominente und Fachleute im Namen und Auftrag des einzelnen Teampartners Menschen einlädt und anspricht. Stellen Sie sich doch einmal vor: Da bekommt ein von Ihnen ausgesuchter Interessent ein Video von z.B. dem erfolgreichsten Deutschen Mannschaftstrainer oder dem Gewinner der Fernsehstaffel „Biggest Looser“ der diesen persönlich in Ihrem Auftrag anspricht und SIE empfiehlt! Das ist grandios. Man muss sich nur einmal vorstellen, wie viele „Neins“ damit vermieden werden und welches Image jeder Einzelne aufbauen kann. Aber das ist eben auch nur ein von uns neu entwickeltes Werkzeug.“

Auch beim Marketingplan wurden neue Wege gegangen. Als Motor für das langfristig passive Einkommen wird ein Unilevelplan genutzt und andererseits hat jeder sofort die Chance durch erfolgreiche Empfehlungen oder den direkten Verkauf gleich im ersten Monat ein vierstelliges Einkommen zu erzielen. Durch ein spezielles Konzept kann man sogar an der Sideline und an der Upline mit verdienen, so Dir Jakob. Insgesamt gibt es 11 verschiedene Einkommensarten, die auf die besonderen Leistungen des Einzelnen abgestimmt sind, wobei eine optimale Ausschüttung gewährleistet ist.


hajoona Academy für Groß & Klein

hajoona arbeitet europaweit und baut erst einmal seine „homebase“ stark aus. Es ist geplant hajoona Treffs in verschiedensten Regionen aufzubauen, die Zentren der Begegnung sind. Dort werden neben der eigenen Karriere auch andere Belange angesprochen, Kurse von Fachleuten wie z.B. Yoga, GFK, alternative Heilmethoden, verantwortlicher Umgang mit angeblich hyperaktiven Kindern, Persönlichkeitsentwicklung etc. angeboten.

Dirk Jakob: „Wir legen natürlich einen gesteigerten Wert auf die Ausbildung unserer Geschäftspartner, da dies ja auch durch unseren Background begründet, eine unserer größten Kernkompetenzen darstellt, die uns von anderen Unternehmen eindeutig unterscheidet. Motivation ist gerade anfänglich absolut entscheidend. Später wird aber die fundierte Ausbildung ausschlaggebend sein, um langfristig Erfolg zu haben. Dazu gehören Themen wie Feedbackkultur, eigene Potentiale zu erkennen und zu fördern, Führungs-Know-how zu entwickeln und vieles mehr. Ohne diese Weiterbildung wird die Organisation auf dem gleichen Stand bleiben und es werden nur die Personen ausgetauscht, wobei eine Entwicklung aber nicht stattfindet.“


Samstag, 01.08.2015 - Sonntag 02.08.2015


Wir haben am ‪#‎Wochenende‬ ‪#‎Konstanz‬ gerockt! Mit ‪#‎hajoona‬ auf der ‪#‎Bioterra‬, der Messe für ‪#‎Esotherik‬ und ‪#‎Gesundheit‬ im schönen Ambiente des ‪#‎Inselhotel‬ ‪#‎Steigenberger‬. Es hat viel ‪#‎Spaß‬ gemacht und mit unserem ‪#‎Kaffee‬ #h-sun+ und ‪#‎Saft‬ #h-one+ waren wir die beidenTage ‪#‎fit‬ und voller ‪#‎Energie‬! Vielen Dank an ‪#‎Heilpraktikerin‬ Barbara Rohkohl, die auch mit von der Partie war.



Ende Juli 2015


Herzlich Willkommen in unserem Team Gabi!

Mit Gabriele Diercksen, meiner neuesten Teampartnerin beim Successday am 25.07.2015 in Göppingen