Es hat sich viel getan und Weihnachten nicht allein zu Hause steht wieder in den Startlöchern

Es brennt mir schon lange unter den Fingern hier mal wieder zu berichten. Anlässe hätte ich sehr viele gehabt, leider haperte es an der Zeit. Ich habe mich entschieden mein neues Leben zu geniessen. Dadurch bin ich viel unterwegs.

 

Es gab viele schöne Momente im letzten Jahr. Hier sind nur einige davon.

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Auf zur Messe nach Konstanz

Vom 01.08. bis 02.08. hatten wir zusammen mit Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl einen Messestand auf der BIOterra – einer Gesundheitsmesse – in Konstanz.

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Mich gibt es noch :-)

Wenn jemand alle paar Tage in einem Blog schreibt und dann lange kein neuer Beitrag kommt, d denken manche Leute darüber nach, woran das wohl liegen mag. Sie vermuten vielleicht, das der Schreiber krank ist, oder im Urlaub, oder dass die Produkte vielleicht nachgelassen haben in ihrer Wirkung oder noch schlimmeres.

 

Andere wiederum werden denken, dass der Verfasser des Blogs vielleicht einfach nur viel  zu tun hat, oder dabei ist sein neugewonnenes Leben zu genießen. Die Ausgangssituation ist dieselbe. Es gibt einen Blog in dem seit einiger Zeit keim Beitrag geschrieben wurde und es kommt auf die eigene Einstellung an und ergibt sich aus den bisherigen Erfahrungen, die man im Leben gesammelt hat, ob das, was man sich daraus zusammenreimt eher im negativen Bereich oder im positiven Bereich liegt.

So ist es bei fast allen Aussagen. Jeder legt sie für sich anders aus und reimt sich seinen Teil dazu. Ob das nun den Tatsachen entspricht oder nicht ist erstmal egal. Es ist die Sichtweise die ein jeder hat und die für denjenigen als richtig erscheint.

 

Nun, es ist tatsächlich so, dass ich es ausgenutzt habe, dass ich nun so viele Termine und Gelegenheiten wahrnehmen kann, wie ich möchte, ohne dass ich gleich zusammenklappe. Ich war mit Hajoona zu einer Schulung im Tannheimer Tal im Hotel Liebes Roth-Flüh. Danach habe ich durchgestartet und bin innerhalb von 2 Wochen zum Goldmanager aufgestiegen. Ich habe dort nicht nur gelernt wie ich die Arbeit bei Hajoona richtig mache, sondern hauptsächlich habe ich für’s Leben gelernt. Wenn ich einen Vergleich aus der Tierwelt nennen darf, dann bin ich hin als relativ kleines Verschrecktes Mäuschen, dass geduckt durch die Welt ging um ja nicht gesehen zu werden hin und als Löwe bin ich heimgefahren. Die Gespräche mit den Kollegen, die inzwischen Freunde und auch ein wenig Familie geworden sind, und die Schulungen haben dazu geführt, dass ich aufrecht und voller Selbtbewusstsein, ausserdem viel gelassener wieder heimgefahren bin. Ich war die meiste Zeit fast rund um die Uhr unterwegs und musste erst als ich mal 14 Tage am Stück wirklich durchgepowert habe, mal 1 Tag Pause einlegen.

 

Leute die mich schon vor Hajoona kannten oder aus meiner Anfangszeit, als ich begonnen hatte es zu nehmen sprechen mich immer wieder darauf, dass ich mich sehr zum positiven verändert habe. Viel besser aussehe, eine ganz andere Ausstrahlung habe und viel strukturierter geworden bin, vor allem beim Sprechen. Stefan, mein Freund wurde inzwischen schon von mehreren gefragt, ob es mich nicht mehr gäbe, ob er eine neue Freundin habe, weil Sie ihn immer mit einer „neuen“, „anderen“ Frau zusammen sehen. Naja, die neue, andere, das bin immer noch ich. Ich sehe nur anders im positiven Sinne aus. Ich merke die Veränderung ja ganz stark, aber dass sie anderen, die ich kaum oder gar nicht kenne auch so auffällt, freut mich schon.

 

Das wurde noch verstärkt, als ein Foto von Stefan und mir von unserem Weihnachtsprojekt "Weihnachten nicht allein zu Hause" - www..weihnachtsfescht.de - im Zuge der Nominierung, bzw. Abstimmung zum Bürgerpreis und Leserpreis der Backnanger und Murrhardter Zeitung in der örtlichen Kreiszeitung kam, welches kurz vor heilig Abend 2014 aufgenommen worden war, also vor ca. 7 Monaten. Die Leute, die mich gesehen haben und auch den Zeitungsartikel erkannten mich alle nicht, weil ich nun ganz anders aussehe. Ich muss sagen, ich bin selbst erschrocken, wie ich damals ausgesehen habe, als ich das Foto nun erneut gesehen habe.

 

Und hier ist der besagte Zeitungsartikel:


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Seminar mit Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl und Diana Weidner von 1a Gesundheit

 

Mittwoch war ein spannender Abend. Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl und Diana Waidner von 1a-Gesundheit waren bei mir zu Hause um über Entschlacken, entsäuern, abnehmen und weitere Gesundheitliche Aspekte einen Vortrag zu halten. Obwohl einige Gäste wegen Grippe, bzw. weil sie Nachtdienst hatten ausgefallen sind, war mein Wohn-/Esszimmer gut gefüllt.

 

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Leben - Lebenswert

Ich wurde heute gefragt ob es mir immer noch gut geht. Das ist tatsächlich so. Es gab keine großen Veränderungen, aber es ist weiterhin so, dass ich schneller Einschlafe, tiefer Schlafe und erholter Aufwache.Auch wenn ich momentan öfter spät heim komme und nachts größere Strecken fahren muss, reicht meine Energie bis ich zu Hause im Bett liege.


Stefan sagte gestern zu mir, was wir heute alles gemacht haben, hätte ich mich vor kurzem gar nicht getraut vorzuschlagen, weil es Dich völlig überfordert hätte und jetzt machst Du alles mit, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt und gar kein Problem für Dich. Ich sah ihn erstaunt an und dachte. Mir selbst wäre die Veränderung gar nicht aufgefallen, aber er hat recht. Wir hatten so viel erledigt und es machte mir gar nichts aus. Im Gegenteil, ich war ganz entspannt. Noch vor kurzem wäre ich froh gewesen auch nur eine der Sachen bewältigt  zu haben, denn selbst schöne Sachen bedeuteten Stress pur für mich. Wer selbst schon unter Burnout und Depression litt, kann das sicher nachvollziehen.


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Es hat sich viel getan und Weihnachten nicht allein zu Hause steht wieder in den Startlöchern

Es brennt mir schon lange unter den Fingern hier mal wieder zu berichten. Anlässe hätte ich sehr viele gehabt, leider haperte es an der Zeit. Ich habe mich entschieden mein neues Leben zu geniessen. Dadurch bin ich viel unterwegs.

 

Es gab viele schöne Momente im letzten Jahr. Hier sind nur einige davon.

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Auf zur Messe nach Konstanz

Vom 01.08. bis 02.08. hatten wir zusammen mit Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl einen Messestand auf der BIOterra – einer Gesundheitsmesse – in Konstanz.

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Mich gibt es noch :-)

Wenn jemand alle paar Tage in einem Blog schreibt und dann lange kein neuer Beitrag kommt, d denken manche Leute darüber nach, woran das wohl liegen mag. Sie vermuten vielleicht, das der Schreiber krank ist, oder im Urlaub, oder dass die Produkte vielleicht nachgelassen haben in ihrer Wirkung oder noch schlimmeres.

 

Andere wiederum werden denken, dass der Verfasser des Blogs vielleicht einfach nur viel  zu tun hat, oder dabei ist sein neugewonnenes Leben zu genießen. Die Ausgangssituation ist dieselbe. Es gibt einen Blog in dem seit einiger Zeit keim Beitrag geschrieben wurde und es kommt auf die eigene Einstellung an und ergibt sich aus den bisherigen Erfahrungen, die man im Leben gesammelt hat, ob das, was man sich daraus zusammenreimt eher im negativen Bereich oder im positiven Bereich liegt.

So ist es bei fast allen Aussagen. Jeder legt sie für sich anders aus und reimt sich seinen Teil dazu. Ob das nun den Tatsachen entspricht oder nicht ist erstmal egal. Es ist die Sichtweise die ein jeder hat und die für denjenigen als richtig erscheint.

 

Nun, es ist tatsächlich so, dass ich es ausgenutzt habe, dass ich nun so viele Termine und Gelegenheiten wahrnehmen kann, wie ich möchte, ohne dass ich gleich zusammenklappe. Ich war mit Hajoona zu einer Schulung im Tannheimer Tal im Hotel Liebes Roth-Flüh. Danach habe ich durchgestartet und bin innerhalb von 2 Wochen zum Goldmanager aufgestiegen. Ich habe dort nicht nur gelernt wie ich die Arbeit bei Hajoona richtig mache, sondern hauptsächlich habe ich für’s Leben gelernt. Wenn ich einen Vergleich aus der Tierwelt nennen darf, dann bin ich hin als relativ kleines Verschrecktes Mäuschen, dass geduckt durch die Welt ging um ja nicht gesehen zu werden hin und als Löwe bin ich heimgefahren. Die Gespräche mit den Kollegen, die inzwischen Freunde und auch ein wenig Familie geworden sind, und die Schulungen haben dazu geführt, dass ich aufrecht und voller Selbtbewusstsein, ausserdem viel gelassener wieder heimgefahren bin. Ich war die meiste Zeit fast rund um die Uhr unterwegs und musste erst als ich mal 14 Tage am Stück wirklich durchgepowert habe, mal 1 Tag Pause einlegen.

 

Leute die mich schon vor Hajoona kannten oder aus meiner Anfangszeit, als ich begonnen hatte es zu nehmen sprechen mich immer wieder darauf, dass ich mich sehr zum positiven verändert habe. Viel besser aussehe, eine ganz andere Ausstrahlung habe und viel strukturierter geworden bin, vor allem beim Sprechen. Stefan, mein Freund wurde inzwischen schon von mehreren gefragt, ob es mich nicht mehr gäbe, ob er eine neue Freundin habe, weil Sie ihn immer mit einer „neuen“, „anderen“ Frau zusammen sehen. Naja, die neue, andere, das bin immer noch ich. Ich sehe nur anders im positiven Sinne aus. Ich merke die Veränderung ja ganz stark, aber dass sie anderen, die ich kaum oder gar nicht kenne auch so auffällt, freut mich schon.

 

Das wurde noch verstärkt, als ein Foto von Stefan und mir von unserem Weihnachtsprojekt "Weihnachten nicht allein zu Hause" - www..weihnachtsfescht.de - im Zuge der Nominierung, bzw. Abstimmung zum Bürgerpreis und Leserpreis der Backnanger und Murrhardter Zeitung in der örtlichen Kreiszeitung kam, welches kurz vor heilig Abend 2014 aufgenommen worden war, also vor ca. 7 Monaten. Die Leute, die mich gesehen haben und auch den Zeitungsartikel erkannten mich alle nicht, weil ich nun ganz anders aussehe. Ich muss sagen, ich bin selbst erschrocken, wie ich damals ausgesehen habe, als ich das Foto nun erneut gesehen habe.

 

Und hier ist der besagte Zeitungsartikel:


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Seminar mit Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl und Diana Weidner von 1a Gesundheit

 

Mittwoch war ein spannender Abend. Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl und Diana Waidner von 1a-Gesundheit waren bei mir zu Hause um über Entschlacken, entsäuern, abnehmen und weitere Gesundheitliche Aspekte einen Vortrag zu halten. Obwohl einige Gäste wegen Grippe, bzw. weil sie Nachtdienst hatten ausgefallen sind, war mein Wohn-/Esszimmer gut gefüllt.

 

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Leben - Lebenswert

Ich wurde heute gefragt ob es mir immer noch gut geht. Das ist tatsächlich so. Es gab keine großen Veränderungen, aber es ist weiterhin so, dass ich schneller Einschlafe, tiefer Schlafe und erholter Aufwache.Auch wenn ich momentan öfter spät heim komme und nachts größere Strecken fahren muss, reicht meine Energie bis ich zu Hause im Bett liege.


Stefan sagte gestern zu mir, was wir heute alles gemacht haben, hätte ich mich vor kurzem gar nicht getraut vorzuschlagen, weil es Dich völlig überfordert hätte und jetzt machst Du alles mit, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt und gar kein Problem für Dich. Ich sah ihn erstaunt an und dachte. Mir selbst wäre die Veränderung gar nicht aufgefallen, aber er hat recht. Wir hatten so viel erledigt und es machte mir gar nichts aus. Im Gegenteil, ich war ganz entspannt. Noch vor kurzem wäre ich froh gewesen auch nur eine der Sachen bewältigt  zu haben, denn selbst schöne Sachen bedeuteten Stress pur für mich. Wer selbst schon unter Burnout und Depression litt, kann das sicher nachvollziehen.


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Es hat sich viel getan und Weihnachten nicht allein zu Hause steht wieder in den Startlöchern

Es brennt mir schon lange unter den Fingern hier mal wieder zu berichten. Anlässe hätte ich sehr viele gehabt, leider haperte es an der Zeit. Ich habe mich entschieden mein neues Leben zu geniessen. Dadurch bin ich viel unterwegs.

 

Es gab viele schöne Momente im letzten Jahr. Hier sind nur einige davon.

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Vom 01.08. bis 02.08. hatten wir zusammen mit Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl einen Messestand auf der BIOterra – einer Gesundheitsmesse – in Konstanz.

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Wenn jemand alle paar Tage in einem Blog schreibt und dann lange kein neuer Beitrag kommt, d denken manche Leute darüber nach, woran das wohl liegen mag. Sie vermuten vielleicht, das der Schreiber krank ist, oder im Urlaub, oder dass die Produkte vielleicht nachgelassen haben in ihrer Wirkung oder noch schlimmeres.

 

Andere wiederum werden denken, dass der Verfasser des Blogs vielleicht einfach nur viel  zu tun hat, oder dabei ist sein neugewonnenes Leben zu genießen. Die Ausgangssituation ist dieselbe. Es gibt einen Blog in dem seit einiger Zeit keim Beitrag geschrieben wurde und es kommt auf die eigene Einstellung an und ergibt sich aus den bisherigen Erfahrungen, die man im Leben gesammelt hat, ob das, was man sich daraus zusammenreimt eher im negativen Bereich oder im positiven Bereich liegt.

So ist es bei fast allen Aussagen. Jeder legt sie für sich anders aus und reimt sich seinen Teil dazu. Ob das nun den Tatsachen entspricht oder nicht ist erstmal egal. Es ist die Sichtweise die ein jeder hat und die für denjenigen als richtig erscheint.

 

Nun, es ist tatsächlich so, dass ich es ausgenutzt habe, dass ich nun so viele Termine und Gelegenheiten wahrnehmen kann, wie ich möchte, ohne dass ich gleich zusammenklappe. Ich war mit Hajoona zu einer Schulung im Tannheimer Tal im Hotel Liebes Roth-Flüh. Danach habe ich durchgestartet und bin innerhalb von 2 Wochen zum Goldmanager aufgestiegen. Ich habe dort nicht nur gelernt wie ich die Arbeit bei Hajoona richtig mache, sondern hauptsächlich habe ich für’s Leben gelernt. Wenn ich einen Vergleich aus der Tierwelt nennen darf, dann bin ich hin als relativ kleines Verschrecktes Mäuschen, dass geduckt durch die Welt ging um ja nicht gesehen zu werden hin und als Löwe bin ich heimgefahren. Die Gespräche mit den Kollegen, die inzwischen Freunde und auch ein wenig Familie geworden sind, und die Schulungen haben dazu geführt, dass ich aufrecht und voller Selbtbewusstsein, ausserdem viel gelassener wieder heimgefahren bin. Ich war die meiste Zeit fast rund um die Uhr unterwegs und musste erst als ich mal 14 Tage am Stück wirklich durchgepowert habe, mal 1 Tag Pause einlegen.

 

Leute die mich schon vor Hajoona kannten oder aus meiner Anfangszeit, als ich begonnen hatte es zu nehmen sprechen mich immer wieder darauf, dass ich mich sehr zum positiven verändert habe. Viel besser aussehe, eine ganz andere Ausstrahlung habe und viel strukturierter geworden bin, vor allem beim Sprechen. Stefan, mein Freund wurde inzwischen schon von mehreren gefragt, ob es mich nicht mehr gäbe, ob er eine neue Freundin habe, weil Sie ihn immer mit einer „neuen“, „anderen“ Frau zusammen sehen. Naja, die neue, andere, das bin immer noch ich. Ich sehe nur anders im positiven Sinne aus. Ich merke die Veränderung ja ganz stark, aber dass sie anderen, die ich kaum oder gar nicht kenne auch so auffällt, freut mich schon.

 

Das wurde noch verstärkt, als ein Foto von Stefan und mir von unserem Weihnachtsprojekt "Weihnachten nicht allein zu Hause" - www..weihnachtsfescht.de - im Zuge der Nominierung, bzw. Abstimmung zum Bürgerpreis und Leserpreis der Backnanger und Murrhardter Zeitung in der örtlichen Kreiszeitung kam, welches kurz vor heilig Abend 2014 aufgenommen worden war, also vor ca. 7 Monaten. Die Leute, die mich gesehen haben und auch den Zeitungsartikel erkannten mich alle nicht, weil ich nun ganz anders aussehe. Ich muss sagen, ich bin selbst erschrocken, wie ich damals ausgesehen habe, als ich das Foto nun erneut gesehen habe.

 

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Seminar mit Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl und Diana Weidner von 1a Gesundheit

 

Mittwoch war ein spannender Abend. Naturheilpraktikerin Barbara Rohkohl und Diana Waidner von 1a-Gesundheit waren bei mir zu Hause um über Entschlacken, entsäuern, abnehmen und weitere Gesundheitliche Aspekte einen Vortrag zu halten. Obwohl einige Gäste wegen Grippe, bzw. weil sie Nachtdienst hatten ausgefallen sind, war mein Wohn-/Esszimmer gut gefüllt.

 

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Leben - Lebenswert

Ich wurde heute gefragt ob es mir immer noch gut geht. Das ist tatsächlich so. Es gab keine großen Veränderungen, aber es ist weiterhin so, dass ich schneller Einschlafe, tiefer Schlafe und erholter Aufwache.Auch wenn ich momentan öfter spät heim komme und nachts größere Strecken fahren muss, reicht meine Energie bis ich zu Hause im Bett liege.


Stefan sagte gestern zu mir, was wir heute alles gemacht haben, hätte ich mich vor kurzem gar nicht getraut vorzuschlagen, weil es Dich völlig überfordert hätte und jetzt machst Du alles mit, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt und gar kein Problem für Dich. Ich sah ihn erstaunt an und dachte. Mir selbst wäre die Veränderung gar nicht aufgefallen, aber er hat recht. Wir hatten so viel erledigt und es machte mir gar nichts aus. Im Gegenteil, ich war ganz entspannt. Noch vor kurzem wäre ich froh gewesen auch nur eine der Sachen bewältigt  zu haben, denn selbst schöne Sachen bedeuteten Stress pur für mich. Wer selbst schon unter Burnout und Depression litt, kann das sicher nachvollziehen.


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Warum etwas aufhören, das einem gut tut?

Eine Freundin hat mir gestern eine Frage gestellt über die mich verwundert hat. Wenn Du die Produkte von Hajoona verkaufst musst Du sie dann immer nehmen? Nein, muss ich nicht, aber warum soll ich auf etwas verzichten, das mir so gut tut und mir so viel Lebensqualität gebracht hat. 

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Es ist an der Zeit durchzustarten! 18.02. bis 22.02.15 - Tag 13 bis 17

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Mein neues Leben Dank Hajoona, 14.02. bis 15.02.2015, Tag 9 bis 12

Mit etwas Verspätung, aber besser spät als nie. Das Wochenende war für meine Verhältnisse ganz schön vollgepackt. Samstag waren wir ab dem frühen Nachmittag bei einem Spieletreff und sind erst gegen 1 Uhr oder etwas später heimgekommen. Abendessen gibt es dort ja nicht. Trotzdem habe ich es gut und ohne naschen ausgehalten und das, obwohl ich nachmittags keinen Kaffee und Saft hatte.

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10.02. bis 13.02.2015. Tag 5 bis Tag 8

Ich habe ein paar Tage gewartet, um den Blog weiterzuschreiben. 1. Weil ich nicht mit Kleinigkeiten langweilen wollte. Und 2. weil ich den Eindruck hatte dass nichts sooo weltbewegendes stattgefunden hat an ...

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Tag 4 und wieder gibt es Veränderungen

Ich dachte eigentlich heute gibt es nichts Neues zu berichten. Aber während der Abendgassirunde mit Cleo ist mir doch plötzlich bewusst geworden, dass sich sehr wohl etwas verändert hat.

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Nach Weihnachten endlich wieder Fit! Hajoona - wie alles begann...

Montag waren wir bei Bekannten eingeladen, die wir durch Weihnachten nicht allein zu Hause kennengelernt haben. Sie nehmen seit einiger Zeit etwas für Ihre Gesundheit ein und sind begeistert, weil sie besser schlafen, gelassener und ausgeglichener sind und gleichzeitig aber fitter und Leistungsfähiger geworden sind. Sie fragten uns ob wir mal eine andere Art Kaffee probieren würden. Ja klar, warum nicht. Was wir bekamen schmeckte einerseits gut und war andererseits etwas gewöhnungsbedürftig, weil es leicht krümelig war. Danach boten sie uns noch einen Saft an der hauptsächlich aus der Aronja-Beere und aus Granatapfel bestand. Boah, war der gut. Da hätte ich mich reinlegen können.

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